Die Blogsoftware WordPress ist unter anderem deswegen so populär, weil es mit frei erhältlichen Plugins extrem erweiterbar ist. Die - meiner Meinung nach - wichtigsten Plugins will ich in diesem Beitrag vorstellen.
Seit Jahren ein sehr gutes und einfach zu bedienendes Plugin um seine Posts SEO-mäßig aufzupeppeln. Einstellungen können u.a. für Blog- und Post-Titel, Descriptiontext, Meta-Keywords und Indizes vorgenommen werden. Default-Einstellungen werden von individuellen Einstellungen überschrieben.
Nicht nur für Programmierer ist dieses Plugin nützlich, womit man Texte in einem eigens formatierten Block darstellen kann. Zeilennummern und individuelle Syntax-Highlightings sind natürlich ohne weiteres machbar.
Es muss nicht immer Google Analytics sein, um seinen Blog-Traffic zu analysieren. Mit StatPress steht dem Blog-Betreiber eine Reihe von Statistiken und Auswertungen zum Traffic zur Verfügung. Sehr nützlich hierbei (und in Google Analytics beispielsweise nur umständlich umzusetzen) ist die Möglichkeit, eigene Klicks (also von angemeldeten Usern/Admins) nicht zu speichern.
Ebenfalls zugehörig dem Thema SEO (Search Engine Optimization) ist dieses praktische Plugin. Es generiert automatisch - oder bei Bedarf manuell - XML-Dateien anhand der Seitenstruktur. Google wünscht sich bestenfalls, ebenso wie andere Suchmaschinen, solch eine XML-Datei um die Seitenstruktur zu analysieren. Tipp: In den Google Webmaster Tools sollte die URL zu dieser XML-Datei registriert werden.
Umfangreiche Formular in die eigene Seite einzubinden ist nun über ein simples Admin-Menü zu erledigen. Captcha-Feld, Datei-Anhänge und AJAX-Validierung ist dabei kein Problem.
Die Kommentare werden regelmäßig vollgespamt? Mit diesem Plugin wird dem durch die Ergänzung eines Captcha-Feldes in dem Kommentar-Formular Einhalt geboten. Kurzer Hinweis: Evtl. wird dieses Eingabefeld unterhalb des Abschicken-Buttons dargestellt. In diesem Fall muss im Theme-Ordner die Comments.php angepasst werden (in der FAQ dieses Plugins steht es genau beschrieben).
Einfacher geht es nicht mehr, YouTube-Videos in eigene Posts einzubetten. Einfach die URL zum Video einfügen und aus “http://… ” folgendes machen “httpv://…”. Fertig.
Anhand der ausgewählten “Tags” wird am Ende eines Beitrags eine Liste mit ähnlichen Beiträgen (related posts) dargestellt. Dies ist insofern wichtig, als das dadurch die Absprungrate verringert wird.
Mit diesem Plugin ist es ein leichtes, Umfragen auf dem eigenen Blog durchzuführen. Das besondere dabei ist, dass diese Umfragen per AJAX durchgeführt werden und somit lästiges Seitenladen unterbunden wird.
Mit diesem Plugin wird in die Posts, RSS-Beiträge oder auf Seiten ein Bereich ergänzt, in dem die entsprechende Seite zu Bookmarking-Diensten ergänzt werden kann. Sehr nützlich hierbei ist, dass man im Adminmenü genau einstellen kann, welche Dienste dargestellt werden sollen.