Dank des Plugins eStore für Wordpress ist es ein Kinderspiel, seine Artikel oder digitalen Produkte via PayPal-Bezahlung zugänglich zu machen.
Zwar kostet dieses Plugin etwa 14,- Euro (20 $), dafür hat sich der Funktionsumfang aber auch gewaschen:
Ein Beispiel ist zu finden unter www.omarket.de.
Auch nicht schlecht und erwähnenswert ist das Plugin “WP Affiliate Platform” vom gleichen Autor.
Mit diesem Plugin ist eine vollständige Plattform zum Management von Affiliate-Partnern enthalten. Die Partner können sich selbst registrieren, Banner herunterladen und ihre Konto-Details einsehen und bearbeiten. Leichter wird es nicht mehr, seine Affiliate-Partner im Griff zu haben.
Ein Beispiel davon ist ebenfalls auf www.omarket.de zu sehen (Im Menü oder auf der rechten Seite auf “Werbepartnerschaft” klicken).
]]>omarket.de möchte wachsen, daher stehen allen die Tore offen, die ihre eigenen Inhalte über omarket.de verkaufen möchten.
]]>Seit Jahren ein sehr gutes und einfach zu bedienendes Plugin um seine Posts SEO-mäßig aufzupeppeln. Einstellungen können u.a. für Blog- und Post-Titel, Descriptiontext, Meta-Keywords und Indizes vorgenommen werden. Default-Einstellungen werden von individuellen Einstellungen überschrieben.
Nicht nur für Programmierer ist dieses Plugin nützlich, womit man Texte in einem eigens formatierten Block darstellen kann. Zeilennummern und individuelle Syntax-Highlightings sind natürlich ohne weiteres machbar.
Es muss nicht immer Google Analytics sein, um seinen Blog-Traffic zu analysieren. Mit StatPress steht dem Blog-Betreiber eine Reihe von Statistiken und Auswertungen zum Traffic zur Verfügung. Sehr nützlich hierbei (und in Google Analytics beispielsweise nur umständlich umzusetzen) ist die Möglichkeit, eigene Klicks (also von angemeldeten Usern/Admins) nicht zu speichern.
Ebenfalls zugehörig dem Thema SEO (Search Engine Optimization) ist dieses praktische Plugin. Es generiert automatisch - oder bei Bedarf manuell - XML-Dateien anhand der Seitenstruktur. Google wünscht sich bestenfalls, ebenso wie andere Suchmaschinen, solch eine XML-Datei um die Seitenstruktur zu analysieren. Tipp: In den Google Webmaster Tools sollte die URL zu dieser XML-Datei registriert werden.
Umfangreiche Formular in die eigene Seite einzubinden ist nun über ein simples Admin-Menü zu erledigen. Captcha-Feld, Datei-Anhänge und AJAX-Validierung ist dabei kein Problem.
Die Kommentare werden regelmäßig vollgespamt? Mit diesem Plugin wird dem durch die Ergänzung eines Captcha-Feldes in dem Kommentar-Formular Einhalt geboten. Kurzer Hinweis: Evtl. wird dieses Eingabefeld unterhalb des Abschicken-Buttons dargestellt. In diesem Fall muss im Theme-Ordner die Comments.php angepasst werden (in der FAQ dieses Plugins steht es genau beschrieben).
Einfacher geht es nicht mehr, YouTube-Videos in eigene Posts einzubetten. Einfach die URL zum Video einfügen und aus “http://… ” folgendes machen “httpv://…”. Fertig.
Anhand der ausgewählten “Tags” wird am Ende eines Beitrags eine Liste mit ähnlichen Beiträgen (related posts) dargestellt. Dies ist insofern wichtig, als das dadurch die Absprungrate verringert wird.
Mit diesem Plugin ist es ein leichtes, Umfragen auf dem eigenen Blog durchzuführen. Das besondere dabei ist, dass diese Umfragen per AJAX durchgeführt werden und somit lästiges Seitenladen unterbunden wird.
Mit diesem Plugin wird in die Posts, RSS-Beiträge oder auf Seiten ein Bereich ergänzt, in dem die entsprechende Seite zu Bookmarking-Diensten ergänzt werden kann. Sehr nützlich hierbei ist, dass man im Adminmenü genau einstellen kann, welche Dienste dargestellt werden sollen.
]]>Zunächst schauen wir uns den Standardbaustein an, wie er von Google nach der Profileinrichtung geliefert wird.
<script type="text/javascript"> var gaJsHost = (("https:" == document.location.protocol) ? "https://ssl." : "http://www."); document.write(unescape("%3Cscript src='" + gaJsHost + "google-analytics.com/ga.js' type='text/javascript'%3E%3C/script%3E")); </script> <script type="text/javascript"> try { var pageTracker = _gat._getTracker("UA-MMMMMMM-MM"); pageTracker._trackPageview(); } catch(err) {} </script>
Die Zeilen 1 bis 5 enthält den Aufruf des Google-Analytics-Scripts ga.js von den Servern von Google. Diese JavaScript-Datei ga.js ist der Kern von Google Analytics und führt die tatsächliche Messung durch. Dieser Bereich wird nachfolgend nicht weiter beleuchtet, da er sich i.d.R. nicht verändert und auch nicht angepasst werden sollte.
Interessanter ist der Abschnitt zwischen den Zeilen 7 und 12, in dem der eigentliche Tracker initialisiert wird. Im oberen Beispiel (der Standard nach der Profileinrichtung) wird lediglich das Tracking-Objekt erstellt (anhand Ihre individuellen Tracking-ID, die Sie von Google Analytics erhalten haben) und eine simple “_trackPageview()” Methode ausgeführt. Diese Methode führt nichts weiter aus, als die aktuelle Seiten-URL an Google Analytics zu schicken, bzw. diese als Seitenname zu tracken.
Nachfolgend werden Änderungen und Ergänzungen an dem Code lediglich innerhalb des zweiten Code-Blocks vorgenommen und dort innerhalb der “try” Anweisung.
Die erste interessante Veränderung an dem Google-Analytics-Code könnte beispielsweise sein, den Namen der zu trackenden Seite zu verändern. Unter Umständen sind Ihre URLs recht kryptisch und schwer nachzuvollziehen während der Analyse. In diesem Fall können Sie die oben genannten Methode “_trackPageview()” anpassen und den Seiten eigene Namen geben (Zeile 4):
pageTracker._trackPageview('/UeberUns/Profil')
Achten Sie darauf, wenn Sie der Methode einen individuellen Seitennamen geben, dass dieser Name auf der kompletten Website eindeutig ist! Ist er es nicht, könnten Seiten doppelt oder öfter getrackt werden, ohne das sie differenziert werden. Sollte ein Content-Management-System zum Einsatz kommen, so könnten diese Titel beispielsweise automatisch anhand der Seitenstruktur generiert werden.
Sollten einige Bereiche Ihrer Website über Subdomains aufgerufen werden (Bsp.: “http://downloads.ihredomain.com”), so würde Google Analytics den Besucher erneut zählen, wenn er die Subdomain aufruft. Dem Tracking-Code muss hier mitgeteilt werden, dass er die Domain komplett als eine Website ansehen soll, und nicht die Subdomains als einzelne Seiten.
pageTracker._setDomainName('ihredomain.com');
Nun trackt Google alle Seiten als ein Besuch, unabhängig eventueller Subdomains.
Manchmal ist es sinnvoll, Besucher die von bestimmten Seiten kommen oder die über bestimmte Suchmaschinen-Keywords auf der eigenen Website gelandet sind als direkte Zugriffe zu tracken. So ist es beispielsweise häufig der Fall, dass Google-Nutzer den Domain-Namen suchen um über das Suchergebnis auf die Seite zu gelangen, anstatt die URL direkt in der Adresszeile einzugeben. Mit nachfolgendem Code können Sie alle Besucher, die in einer Suchmaschine nach “www.ihrewebsite.com” gesucht haben und darüber auf Ihre Seite gelangt sind, als direkte Zugriffe tracken:
pageTracker._addIgnoredOrganic("www.ihrewebsite.com");
Ein anderer Fall ist, dass Sie Traffic von bestimmten verweisenden Seiten als direkt Zugriffe handhaben möchten. Nachfolgend wird beispielsweise jeder Besucher der über “www.eineanderewebsite.com” gekommen ist, als direkter Zugriff gewertet:
pageTracker._addIgnoredRef("www.eineanderewebsite.com");
In einigen Fällen möchte man analysieren, wie viele Benutzer in der Vergangenheit bereits eine Aktion durchgeführt haben. Wenn Sie bspw. einen Kundenlogin für Detailinformationen anbieten, so könnten Sie nach erfolgter Anmeldung eines Besuchers diesen nachverfolgen. Google lässt hier die Möglichkeit zu, an das Cookie eigene Variablen zu hängen.
pageTracker._setVar('registrierter_benutzer');
Dieser Code könnte auf der Bestätigungsseite nach dem Login eingefügt werden, und identifiziert diesen Besucher ab sofort mit der Variabel “registrierter_benutzer”. So wäre es zusätzlich interessant, weitere Kategorien zu vergeben, bspw. über das Geschlecht oder das Alter der registrieten Besucher, sofern diese Informationen vorliegen. Die Auswertung dieser Informationen finden Sie im Google Analytics Bereich “Besucher > Benutzerdefiniert”.
Google Analytics misst sämtliche Seitenaufrufe, in denen der Tracking-Code über die externe Scriptdatei ga.js gesendet auf ausgewertet wird. In einigen Fällen ist dies allerdings nicht möglich, bspw. bei Download-Links oder Links auf externe Seiten (sog. “Outbound Links”), da diese keine “Seite” im engeren Sinne aufrufen, auf dem der Tracking-Code ausgeführt wird. Sie können in solchen Fällen dem Link-Tag mitteilen, als welche Seite er den Klick werten soll. (Hinweis: Der nachfolgende Code gehört nicht zu den Tracking-Scripten, sondern zu den Inhalten Ihrer Website)
<a href="http://www.ihredomain.com/broschuere.pdf" onClick="pageTracker._trackPageview('/Download/Broschuere.pdf')">Unser Firmenbroschüre </a>
Durch das Attribut “onClick” wird bei einem Klick eine virtuelle Seite mit dem Namen “/Download/Broschuere.pdf” an Google Analytics gesendet und getrackt. Auch hier gilt es zu beachten, dass die Seitentitel eindeutig und individuell sind, damit mehrere Klicks nicht als ein einziger Seitenaufruf gewertet werden.
Ähnlich der Links zu Dokumenten oder externen Seite gibt es heutzutage auf vielen Seiten dynamische Elemente wie AJAX-Aufrufe oder Videos, die keine direkte Seite im engeren Sinne aufrufen. Wenn Sie beispielsweise tracken möchten, wie oft ein Video abgespielt wurde, so können Sie bei dem Aufruf der entsprechenden Funktion die Methode “_trackEvent()” an die ga.js schicken und darin einige Informationen (Kategorie, Aktion, Label, Inhalt) übergeben.
<a href="javascript:startVideo();" onClick="pageTracker._trackEvent('Video', 'Play', 'Image-Video', 200)">Image-Video starten </a>
Durch das Attribut “onClick” wird bei einem Klick auf den Startlink dieses Videos ein Event gespeichert mit der Kategorie “Video”, der Aktion “Play” und dem Label “Image-Video”. Eine ausführliche Analyse dieser Events können Sie in Google Analytics unter “Content > Ereignis-Tracking” durchführen.
Der vierte Parameter in diesem Beispiel (Wert: “200″) ist bewusst eine Zahl, da dieser Parameter als Zahl von Google erwartet wird. Welche Werte dort eingetragen werden bleibt Ihnen überlassen, solange es sich um ganze Zahlen handelt. Hintergrund dieser Werte ist, dass Sie hiermit weitere zusätzliche Informationen speichern können, die sich nicht in Kategorien, Aktionen und Labels einordnen lassen. Hier könnten beispielsweise Ladezeiten von Downloads getrackt werden.
Selbstverständlich können Sie diese Methode auch für Downloads oder den Aufruf von externen Seiten verwenden, da diese im Prinzip auch ein Event darstellen.
]]>
Im Prinzip wird nichts anderes gemacht als den HTTP_USER_AGENT auszulesen und anhand dessen eine weitere CSS-Datei im Head der PHP-Datei zu ergänzen:
<?php if(eregi(”safari”,$_SERVER['HTTP_USER_AGENT'])) { ?>
<link rel=”stylesheet” href=”styles/safari.css” type=”text/css” />
<?php } ?>
Natürlich kann diese Lösung auch für anderen Browser verwendet werden. Meiner Meinung nach eine sehr elegante Lösung, werden so unschöne CSS-hacks vermieden und lediglich CSS-Angaben bei Bedarf überschrieben.
]]>Die 10 Tips im Schnelldurchlauf:
Und hier gibt’s die ausführliche Beschreibung dazu:
]]>
Zunächst ist ein Account bei Google notwendig. Diesen können Sie innerhalb weniger Minuten auf der Startseite von Google Analytics einrichten. Sie benötigen dazu lediglich eine aktuelle Email-Adresse und müssen während der Registrierung ein Passwort angeben. Mit diesen Informationen können Sie sich dann an Google-Anwendungen, wie Google Analytics, anmelden.
Nachdem die eingegebene Email-Adresse bestätigt wurde (Sie erhalten von Google eine Email mit einem Bestätigungslink) können Sie sich an Google Analytics anmelden. Dazu loggen Sie sich zunächst mit Ihrem Google-Account (Emailadresse und Passwort) ein um dann im nächsten Schritt die Anmeldung für Google Analytics durchzuführen. Hintergrund dieser umständlichen Handhabung ist - wie oben bereits erwähnt - dass Sie mit diesem Google Account Zugriff auf mehrere Anwendungen haben und jede davon einzeln anmelden, bzw. Ihrem Account zuweisen müssen.

Die Anmeldung ist relativ einfach. Sie geben die URL der zu beobachtenden Seite ein, einen frei wählbaren Namen für dieses Konto, das Land der Website und eine Zeitzone. Die Kontaktinformationen im zweiten Schritt der Anmeldung sind freiwilliger Natur, allerdings müssen Sie das Land auswählen, in dem Sie die Analyse durchführen.

Im dritten Schritt müssen Sie die Nutzungsbedingungen akzeptieren, die Google vorgibt.

Das war es im Prinzip für die Anmeldung. Der Rest ist technischer Natur, denn nun erfolgt die Einbindung des sog. Tracking-Codes. Dieser Code besteht aus einem mehrzeiligen Javascript-Quelltext, der auf jede Seite Ihrer Website ergänzt werden muss. Dies ist insofern sinnvoll, als das Sie ja auch jede Unterseite beobachten möchten und nicht nur beispielsweise die Startseite. Es wird empfohlen, diesen Code vor dem abschliessenden Tag </body> im Quelltext der Seite zu ergänzen. Das hat den Hintergrund, dass für die Analyse der Google-Server kontaktiert wird, auf dem die Daten gespeichert werden. Wenn es bei dieser Kontaktaufnahme Verzögerungen auftreten, würde sich die komplette Ladezeit Ihrer Website erhöhen, wenn der Code weiter oben auf den Seiten stünde. So wird die komplette Seite geladen, bevor die Analysedaten verarbeitet werden.
Wenn Sie bspw. einen Wordpress-Blog betreiben und Sie möchten dort die Webanalyse von Google nutzen, führen Sie folgende Schritte durch:
Wenn Sie diese Schritte für Wordpress durchgeführt haben (bzw. analog mit anderen Systemen oder eigenen Dateien) können Sie das Google Analytics-Konto “Fertig stellen”. Ab sofort (bzw. nach einigen Stunden, denn Google braucht ein Weilchen, bis es die Daten aufbereitet hat) stehen Ihnen umfangreiche Statistiken, Analysen und Informationen rund um Ihre Seite zur Verfügung. Viel Erfolg bei der Webanalyse!
Ich habe dieses auf Flash basierte Pictureflow-App bisher in einem Projekt eingesetzt und muss sagen, dass sich die Optionen durchaus sehen lassen können.
Größen, Formen und Farben lassen sich per JS-Variablen bei der Einbindung des Flash-Films bestimmen. Die Daten für die Inhalte werden über eine XML-Datei ausgetauscht. Diese kann auch ohne weiteres durch den PHP-Parser geschickt werden, bzw. direkt eine PHP-Datei sein. Somit lassen sich auch dynamische Inhalte aus einer Datenbank oder von einem CMS direkt in das Coverflow einbinden.
Letzteres habe ich im Zusammenspiel mit dem CMS openengine getan und kam damit gut zurecht. Wenn man keine Bilder-Popups/-Overlays einsetzen möchte, sondern einen Link aufrufen, so kann man in der XML-Datei für das “action”-Attribut einfach eine URL eingeben, die auf eine Website verweist und als “rel” eben keine Schadowbox-Angaben. 
Kurz gesagt, kann man dem Internet Explorer 7 mit diesem CSS-Trick mitteilen, er möchte doch bitte schön die Bilder bikubisch interpolieren. Das Resultat eines verkleinerten Bildes ist somit um einiges schöner (bzw. weicher) als vorher.

Eine Möglichkeit ist bspw. eine neue CSS-Klasse zu definieren, die man dem entsprechendem Bild zuweist:
img.bicubic { -ms-interpolation-mode: bicubic; }
–> <img src=”pic.jpg” alt=”Kleines Bild” class=”bicubic” width=”50″ height=”50″ />
Leider ist diese Lösung alles andere als W3C-konform, aber funktionieren tut’s dennoch tadellos. Allerdings nur im IE7, denn der IE6 kann damit überhaupt nix anfangen und im IE8 ist das Image-Resizing sowieso schon ordentlich. Andere Browser ignorieren diese Angabe, da es sich um eine reine Microsoft-Technologie/-Angabe handelt.
]]>